Das interreligiöse Projekt Bremer Stadtplan der Religionen von Jugendlichen für Jugendliche im Rahmen der Nacht der Jugend 2002 und 2003. Keywords: bremen, religion, islam, mohammed, christ, christentum, jesus, jude, moses, irak, palästina, jerusalem, kirche, synagoge, moschee, katholik, evangelium, haifa, telaviv, mekka, heilig, alevi, monotheist, buddha, buddhismus, buddismus, dalai, lama, islamwoche, kultur, dialog, integration, muslim, moslem, fatih, dom, petri, abraham

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  St. Martini Kirche
Bremen-Lesum
Anschrift: Ev.-luth. Kirchengemeinde St.Martini zu Bremen-Lesum
Hindenburgstraße 30
28717 Bremen
Tel.: 0421/63 20 67 (Di. + Mi. 16-18 Uhr)
Internet: www.st.martini.lesum.de/jugend
Ausführliche Informationen:
AnsprechpartnerInnen in den Jugendgruppen in Eurer Gemeinde
Diakon Dieter Niermann, Tel.: 636 71 05, martini@lesum.de
Mitgliederzahlen
ca. 12.000; in zwei Gemeindezentren, etwa 50 Jugendliche und junge Erwachsene engagieren sich als ehrenamtliche MitarbeiterInnen, ca. 300 verschiedene TeilnehmerInnen sorgen für eine Gesamt-TeilnehmerInnenzahl von etwa 900.
Geschichte der Gemeinde

Der Heilige Sankt Martin von Tours lebte im 1. Jahrhundert in Ungarn. Als er mit 18 Jahren aus der Armee austrat, ließ er sich von einem Bischof taufen. Er wandte sich gegen die Arianer, wurde verfolgt und zog sich als Einsiedler auf die Insel Gallinaria bei Genua zurück. Dort gründete er das Kloster von Tours. Der Legende nach wurde er vor seiner Bekehrung von Christus geprüft, der ihm als nackter Bettler erschien und von Martin mit der Hälfte seines Mantels gekleidet wurde. An diese Begebenheit soll der mancherorts begangene Martinsritt erinnern, bei dem Kindern und Armen Gaben gespendet werden.

Jugendaktivitäten
Bei uns in der Gemeinde gibt es nicht DIE klassische Jugendgruppe. Vielmehr besteht unsere Kinder- und Jugendarbeit aus vielen verschiedenen Gruppen, Projekten und Aktionen.
Beispiele für vergangene Projekte sind: "Stadt-Land-Fluß", 1000 Stunden für FRIEDEHORST, Hoch Hinaus, Vater & Sohn-Projekte, Bühnenshow-Projekte zu aktuellen Themen, Reiseprojekt "Von Tür zu Tür", Klostertage, City-Bound, Aktivitäten auf dem deutschen Ev. Kirchentag, Kinderkirchtage, etc.! Auch im Bereich des Konfirmandenunterrichts wird so vorgegangen: Da gibt es u.a. eine Art Konfirmanden-Unterricht, bei dem die Jugendlichen nur auf Freizeiten unterrichtet werden. Im Laufe von zwei Jahren bereisen sie den Pilgerweg des Heiligen Jakobus. Dabei legen sie immer wieder kleine Etappen während der Ferien auf diesem etwa 1500 km langen Weg per Fahrrad oder zu Fuß zurück und fahren dann mit Auto zurück. Bei der nächsten Etappe fangen sie dann dort an, wo sie aufgehört werden. 2005 nach ihrer Konfirmation kommen sie dann in Santiago de Compostela in Nordspanien an.
Weiter gibt es u.a. spezielle Jungen- und Mädchenprojekten und Tagesaktionen, wie z.B. Scotland Yard in Bremen, bei dem man das kultige Gesellschaftsspiel mit und in Nahverkehrsmitteln nachspielt. Jedes Jahr stellen wir unter ein bestimmtes Jahresthema, an denen sich viele Veranstaltungen orientieren, z.B. Spuren, Brücken, Jahresringe, Stadt, Lebenswelten, Horizonte, Zeit, usw.

Sportaktivitäten
Da gibt es zum Beispiel Fahrradtouren in mehreren Etappen an die Nord- oder Ostsee, Wanderungen quer durch Deutschland, Fahrradtour quer durch die Alpen, Klettern, Kanutouren, Seilgarten und Floßfahrten.

Ein/e oder mehrere Jugendliche:
Was gefällt mir an meiner Gemeinde? Was mache ich dort gerne?

Niklas Bergner: Ich engagiere mich schon seit mehreren Jahren ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinde. Das hat mehrere Gründe: Natürlich macht es mir Spaß mit Kindern und Jugendlichen zusammen zu sein und mit ihnen zu Arbeiten. Das kann ich gut machen, da wir einen Diakon haben, der immer wieder neue und gute Ideen hat, die wir umsetzen können. Ich kann dort aber auch meine eigenen Ideen einbringen. Mir macht es weiterhin Spaß, da wir einen sehr netten Kreis von Leuten haben, die in meinem Alter sind und die sich ebenfalls ehrenamtlich betätigen und man mit denen auch eine Menge Spaß haben kann.

Mareile Mattfeldt: Ich empfand das vergangene Jahr einerseits als stressig für mich selbst, da man als Konfuspate oder als jemand, der ein Kindercafé mitorganisiert, viel zu tun hat. Andererseits wird der Stress mit dem Spaß und der Freude bei der Konfirmandenarbeit und beim Spielen mit Kindern vergessen. Ich konnte einige gute hilfreiche Erfahrungen sammeln.
Ja, ich denke, ich habe an Selbstsicherheit und Durchsetzungsvermögen gewonnen.

Jörn Bergmann: Durch die Kinder- und Jugendarbeit habe ich gelernt, das es wichtig ist nicht nur sein Ziel zu erreichen, sondern dieses mit möglichst vielen Menschen gemeinsam zu tun.

Marian Thal: Ich arbeite gern in der Kinder- und Jugendarbeit unserer Gemeinde. Diese Zeit bringt mir unglaublich vielfältige Erfahrungen, Erlebnisse und Emotionen in den unterschiedlichsten Bereichen. Was ich u.a. gelernt und genossen habe: Verantwortungsgefühl, Menschlichkeit, Selbständigkeit, Miteinander, Organisation, Engagement....usw.

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