Das interreligiöse Projekt Bremer Stadtplan der Religionen von Jugendlichen für Jugendliche im Rahmen der Nacht der Jugend 2002 und 2003. Keywords: bremen, religion, islam, mohammed, christ, christentum, jesus, jude, moses, irak, palästina, jerusalem, kirche, synagoge, moschee, katholik, evangelium, haifa, telaviv, mekka, heilig, alevi, monotheist, buddha, buddhismus, buddismus, dalai, lama, islamwoche, kultur, dialog, integration, muslim, moslem, fatih, dom, petri, abraham

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Dialogveranstaltung in der
Mevlana Moschee am 19.02.05 in Gröpelingen
 
Die Projektgruppe Stadtplan der Religionen
und die Jugendgruppe der Mevlana Moschee
luden Bremer Schulklassen ein.

Thema der Veranstaltung: Was heisst Islam leben in Bremen?

Neben der Diskussion unter den Jugendlichen, gab es eine Moscheeführung und die Besichtigung des Abendgebets. Drei verschiedene Schulklassen von der 9. bis zur 13. Klasse waren eingeladen worden und konnten Muslime in ihrer Moschee kennen lernen und Fragen stellen. Viele hatten vorher noch nie Kontakt zu Muslimen gehabt, sondern nur in der Schule davon gehört.

Zwei Mädchen, Christin und Janina, haben im Nachhinein folgendes Feedback gegeben:

    "Hallo! Wir waren in der Moschee dabei! Es hat uns dort einiges gefallen! Wir haben vieles Neues erfahren und sehr viel Spass gehabt! Alle waren sehr nett und auch sehr offen, was die Religion angeht! Als wir bei den islamischen Gebeten zugeschaut hatten, haben wir viel erfahren. Nun wissen wir auch, warum die Männer und Frauen getrennt oder wie oft sie am Tag beten.
    Viel erfahren haben wir auch, als wir uns zusammen gesetzt haben! Es war interessant, wie die Religion in Deutschland (Bremen) lebt!
    Traurig war für uns zu hören, dass welche wegen eines Kopftuches diskriminiert oder teilweise aggressive Gewalt auf sie ausgeübt werden.
    Das Büffet war sehr lecker. Wir haben nichts Negatives zu erzählen und hoffen, dass solche Einblicke in andere Religionen es noch öfter geben wird. - Vielen Dank an alle und macht weiter so!!!"




Interessierte Jugendliche können sich bei Susanne Bukta nach weiteren Aktivitäten des Projekts erkundigen. Mit der elektronischen Post unter der Adresse susanne@bukta.de oder man hinterlässt eine telefonische Anfrage unter der Nummer 361-4955.

 
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